Im Schatten der Ölkatatstophe im Golf von Mexiko geschah nur wenige Wochen nach der Explosion auf der Deepwater Horizon ein weiteres, nicht minder folgenschweres Unglück auf der anderen Seite des Globus:
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Seit die Bohrinsel „Deepwater Horizon“ mit bis heute rund 6,5 Millionen Barrel Rohöl die schwerste Ölpest durch eine Einzelhavarie verursacht hat und damit das gesamte Ökosystem im Golf von Mexiko langfristig zu verseuchen droht, wird deutlich, dass das Problem der Unsicherheit in der Ölförderung und dem Transport von fossilen Brennstoffen noch lange nicht gelöst ist.
So wurde heute vermeldet, dass ein Schleppkahn vor der Küste Louisianas in der Nacht eine Bohrplattform gerammt hat, was wiederum zum Austritt von Öl und Gas zur Folge hatte – allerdings längst nicht in dem Ausmaß der Deepwater Horizon. Der Kapitän des Schleppkahns gab an, die Plattform wäre nicht beleuchet gewesen; Ralph Sina, ARD-Korrespondent in Washington, berichtet indes, dass in der Firma der ehemaligen Betreibergesellschaft im texanischen Houston niemand das Telefon beantwortet.
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