Erneuerbare Energie Nachrichten

Was folgt nach COP21?

Es herrscht weitgehend Einigkeit. Der UN-Klimagipfel von Paris wird als großer Erfolg verbucht, manch einer spricht von einem historischen Meilenstein bei der Bekämpfung des globalen Klimawandels. Doch was folgt auf das Abkommen? Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) fordert, das Deutschland und die Europäische Union die bisherigen Ausbauziele für Erneuerbare Energien anheben. Das sei die Konsequenz aus dem COP21 Zielen. So sieht es zumindest BEE-Geschäftsführer Hermann Falk. Den ganzen Beitrag lesen »

Autor: Daniel Reissmann, 21. Dez 2015, Rubrik: Aktuelle News, Umwelt, Kommentare schreiben


Jobschwund im PV-Bereich

Entgegen aller Kritik an den erneuerbaren Energien, hat die Branche in den letzten Jahren für eine Vielzahl an neuen Jobs gesorgt. Den Höchststand erreichte der EE-Sektor im Jahr 2012, als etwa 400.000 Menschen in diesem Bereich tätig waren. Seitdem ist leider ein Negativtrend zu beobachten, was nicht zuletzt an der Novelle des EEG liegt. 2014 waren demnach nur noch rund 355.000 Personen in der EE-Branche tätig, so Zahlen einer Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt wurde. Den ganzen Beitrag lesen »


Biogasanlagen: Unfälle häufen sich

Da die meisten Biogasanlagen in die Jahre kommen, wird natürlich auch das Material immer anfälliger. Experten schlagen nun Alarm, da sich die Unfälle in Zusammenhang mit Biogas häufen. Bei rund 9000 Anlagen bundesweit wurden Mängel in Zusammenhang mit Sicherheitsvorkehrungen nachgewiesen. Nicht selten kommt es sogar zu Explosionen. Den ganzen Beitrag lesen »

Autor: Daniel Reissmann, 15. Dez 2015, Rubrik: Aktuelle News, Bioenergie, Kommentare schreiben


Nach EONs Vorbild? RWE spaltet sich auf

Mitte des Jahres machte es der Energiekonzern EON bereits publik, jetzt folgt auch RWE. Der Essener Energieriese will sich aufspalten. So sollen die Geschäftsfelder erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb in einer neuen Tochterfirma gebündelt werden. Lediglich der Aufsichtsrat muss dem Beschluss des RWE Vorstands noch zustimmen. RWE begründet den Entschluss vor allem damit, dass dem neuen Tochterunternehmen damit Finanzierungs- und Wachstumsmöglichkeiten über einen eigenen Zugang zum Kapitalmarkt zur Verfügung stünden. Kritiker sehen dies allerdings eher skeptisch und vermuten in RWEs Abspaltungsmaßnahmen den Versuch die konventionellen Geschäftsfelder in einer Art „Bad Bank“ unterzubringen. Den ganzen Beitrag lesen »

Autor: Daniel Reissmann, 8. Dez 2015, Rubrik: Aktuelle News, Energiewende, Kommentare schreiben


Ist Solarstrom noch zeitgemäß?

Die Schonfrist für herkömmliche Energieträger läuft mehr und mehr ab. Längst haben sich die Verantwortlichen darauf geeinigt, langfristig auf Atomenergie und Kohlekraftwerke zu verzichten. Kein Wunder, das die erneuerbare Energie auf dem Vormarsch sind und das nicht erst seit gestern, sondern bereits seit einigen Jahren. Trotzdem können Verbraucher immer noch davon profitieren, wenn sie sich beispielsweise für eine eigene Solaranlage auf dem Dach entscheiden und so ihren Strom ganz einfach selbst herstellen.
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Neuer Stromanbieter mit sympathischen Aussagen

Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendjemand nach einem neuen Strom- oder Gasanbieter sucht. Mittlerweile ist ein Anbieterwechsel auch kinderleicht, denn es gibt einige Vergleichsrechner im Internet, die sich hervorragend dazu verwenden lassen, um auch Energieversorger zu finden, die man evtl. gar nicht kennt. Nicht jeder Stromanbieter präsentiert sich nämlich im Fernsehen oder im Radio, sodass es andere Wege geben muss, um deren Tarifmodelle kennenzulernen.

Stromanbieter Ludvikk

Ein neuer Stromanbieter: Ludvikk. Bildquelle: John_T – 647399356 / Shutterstock.com

Ein Vergleich im Internet macht also durchaus Sinn und meistens erfahren potenzielle Kunden auch schnell, wie viel sie gegenüber dem aktuellen Energieversorger monatlich einsparen würden. Nun gibt es einen recht neuen Stromanbieter, der mit sehr sympathischen Aussagen auf seinen Seiten wirbt.

Die Rede ist von Ludvikk! Noch nie gehört? Dann sollte man sich die Unternehmenspolitik von Ludvikk genauer anschauen. Anders als bei den meisten Strom- und Gasanbietern wirbt das Unternehmen nämlich mit einer monatlichen Kündigung, denn es gibt in diesem Sinne keine langen Vertragslaufzeiten. Dies hat den Vorteil, dass man als Kunde absolut flexibel bleiben kann.

Mit einer Frist von 4 Wochen vor Monatsende lassen sich sämtliche Verträge mit Ludvikk problemlos kündigen. Ebenso werden dauerhafte Preise angeboten, die sich in sehr übersichtlichen Tarifmodellen widerspiegeln. Hier setzt man bewusst auf Transparenz, denn welcher Kunde hat schon Lust, sich in einem wahrhaftigen Tarif-Dschungel zurechtzufinden? Meist ist dies auch ohne Probleme gar nicht möglich.

Keine Vertragslaufzeiten – monatlich kündbar

Ferne bietet Ludvikk auch keinen Bonus an, was auf dem ersten Blick vielleicht stören könnte. Aber bei genauer Betrachtungsweise ist dieses Vorgehen sogar sehr kundenfreundlich. Das Unternehmen will mit „ehrlichen Preisen statt mit Bonustricks“ seine Kunden überzeugen. Dies hat den Vorteil, dass die Preisgarantie 12 Monate anhält. Natürlich verändern sich auch die Tarife mit der Zeit, aber das ist bei jedem Strom- und Gasanbieter der Fall.

Mit dem Stromkostenrechner von Ludvikk, der direkt auf der Webseite des Unternehmens zu finden ist, lässt sich der passende Tarif eindeutig identifizieren. So werden die monatlichen Abschläge transparent aufgelistet, aber auch die Aufschlüsselung für den Arbeits- und Grundpreis wird detailliert aufgelistet.

Bildquelle: John_T – 647399356 / Shutterstock.com

Autor: admin, 3. Dez 2015, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Startschuss zur Weltklimakonferenz: Kommt der neue Klimavertrag?

Es ist die größte internationale Konferenz seit Langem und für Paris sogar die größte seit der Unterzeichnung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Jahr 1948. Die 21. UN-Klimakonferenz soll das Nachfolgedokument des Kyoto-Protokolls erarbeiten und damit für eine neue verbindliche internationale Klimaschutzvereinbarung sorgen. Vorherige Weltklimagipfel – wie die Konferenz auch genannt wird – haben wenig verbindliche Entscheidungen hervorgebracht. Lediglich das Kyoto-Protokoll selbst verpflichtete die Staaten zu verbindlichen Zielen. Der Beschluss des Kyoto-Protokolls ist lang her. Als es 2005 in Kraft trat wurden letztlich große Emittenten, wie die USA, nicht einmal Mitglied. Das Pariser Abkommen dagegen soll alle großen Verursacher von Treibhausgasen einbinden. Bisher überwiegt Optimismus, denn 183 Staaten, die insgesamt über 90 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verursachen, haben bereits schriftlich ihre Klimaziele eingereicht. Den ganzen Beitrag lesen »

Autor: Daniel Reissmann, 30. Nov 2015, Rubrik: Aktuelle News, Allgemein, Umwelt, Kommentare schreiben


Bioenergie: Was wurde aus dem einstigen Hype?

Es ist still geworden um die Bioenergie. Noch vor einigen Jahren wurde vor allem der Biogastechnologie eine goldene Zukunft versprochen. Keine erneuerbare Energieform war geografisch unabhängig und trotzdem in der Lage, grundlastfähigen Strom zu produzieren außer die Bioenergie. Insbesondere Landwirte investierten in die Anlagen, da auf den Höfen ohnehin biologisch verwertbare Abfälle wie Gülle anfallen. Der anfängliche Boom ist spätestens mit der Einstellung der Förderung durch die Bundesregierung verflogen. Viele Betreiber von Biogasanlagen sind bereits insolvent gegangen und auch die Landwirte befürchten den Wegfall einer wesentlichen Einnahmequelle. Den ganzen Beitrag lesen »

Autor: Daniel Reissmann, 23. Nov 2015, Rubrik: Allgemein, Bioenergie, Energiewende, Kommentare schreiben


Am Vorabend des Weltklimagipfels. Was ist zu erwarten?

Die Klimakonferenz der Vereinten Nationen steht kurz bevor. In nur zwei Wochen sollen in Paris die Klimaverhandlungen um das Nachfolgedokument des Kyoto-Protokolls, dass 1997 beschlossen wurde und 2005 in Kraft trat, beginnen. Nach dem gescheiterten Gipfel in Kopenhagen im Jahr 2009 sind nicht wenige Menschen eher skeptisch auf den Kongress zu sprechen. Abgesehen vom Kyoto-Protokoll, welches auch relativ geringe Verpflichtungen gegenüber den Industriestaaten enthielt, sind bislang keine völkerrechtlich verbindlichen Beschlüsse aus den seit 1995 stattfindenden Verhandlungen hervorgegangen. Den ganzen Beitrag lesen »

Autor: Daniel Reissmann, 16. Nov 2015, Rubrik: Aktuelle News, Umwelt, Kommentare schreiben


Klimaschutz: Weltbank warnt vor Welthungerkrise

Woher kommt eigentlich die Energiewende? Grundlegend waren und sind es Klimaschutzgründe die viele Staaten der Erde, allen voran die Industriestaaten, dazu animiert haben die eigene Energieinfrastruktur zu hinterfragen. Doch geht die Umstellung auf eine klimafreundliche Technologien womöglich zu langsam? Naturkatastrophen nehmen zu, da sind sich fast alle Klimaforscher, allen voran der Weltklimarat (IPCC), einig. Die Daten lügen nicht und zeigen, dass Extremereignisse wie Düren, Winde, Fluten und Hitzewellen in den letzten Jahrzehnten häufiger vorgekommen sind als in vergleichbaren historischen Zeiträumen. Nun warnt die Weltbank eindringlich davor, dass durch ein Voranschreiten des Klimawandels und damit einhergehender Extremwetterphänomene Millionen von Menschen weltweit verarmen könnten. Den ganzen Beitrag lesen »

Autor: Daniel Reissmann, 9. Nov 2015, Rubrik: Aktuelle News, Allgemein, Umwelt, Kommentare schreiben


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