Bundesumweltminister Norbert Röttgen ist in den letzten Monaten wohl die umstrittenste Figur in der Bundesregierung. In seiner Funktion als Umweltminister stellte er sich immer wieder gegen zu lange Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke und machte sich für gesteigerte Investitionen in regenerative Energien stark, was ihn des Öfteren in die Kritik diverser Parteifreunde brachte. Den ganzen Beitrag lesen »
Atomausstieg versus Laufzeitverlängerung Atomkraftwerke
Die Debatte um den geplanten Atomausstieg und eine eventuelle Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke um einige Jahre findet längst nicht nur in der Regierung selbst statt. Während Angela Merkel entschieden am geplanten Atomausstieg festhält und sich besonders Bundesumweltminister Norbert Röttgen in seiner Funktion als Umweltminister als „grüner“ CDUler profiliert hat, macht die Industrie immer mehr gegen den geplanten, vorzeitigen Atomausstieg mobil. Den ganzen Beitrag lesen »
Seit gestern befindet sich Bundeskanzlerin Angela Merkel auf „Energiereise“. Ziel der 4-tägigen Reise ist es sich ein Bild von dem derzeitigen Stand der verschiedenen Energieträger in Deutschland zu machen, sowie Möglichkeiten der Effizienzverbesserungen zu diskutieren. Den ganzen Beitrag lesen »
Im Schatten der Ölkatatstophe im Golf von Mexiko geschah nur wenige Wochen nach der Explosion auf der Deepwater Horizon ein weiteres, nicht minder folgenschweres Unglück auf der anderen Seite des Globus:
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Sehr treffend betitelte die Tageszeitung „Welt“ ihren Beitrag zum sogenannten Kompromissangebot der Atomindustrie „ein unmoralisches Angebot“:
Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Politiker mehrerer Fraktionen am Dienstag berichtete, bieten die vier marktdominierenden Energiekonzerne der Bundesregierung derzeit etwa 30 Milliarden Euro als „Ausgleichszahlung“ für die Entsorgung bzw. Endlagerung des Atommülls im Rahmen des ursprünglichen Staatsvertrages, der bekanntermaßen die Langzeitlasten der AKW dem Staat und damit den Verbrauchern zu Lasten legt. Im Gegenzug soll die Laufzeit der aktuell 17 in Deutschland betriebenen Kernkraftwerke für die nächsten 12 Jahre festgelegt und garantiert werden.
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Tipps für Warmwasser Solaranlagen

Förderbedingungen
Eine Warmwasser Solaranlage wird bei Installation in ein Einfamilienhaus grundsätzlich nur noch bei gleichzeitigem Austausch der Heizungsanlage gefördert. Steht also die Investition in eine neue Brennwertheizung an, gibt es Unterstützung von der Bafa in Höhe von circa 400 Euro.
Warmwasser Solaranlagen Systeme
Ein Trinkwasserspeicher mit zwei Wärmetauschern (ein im oberen Bereich des Speichers angeordneter für die konventionelle Heizung und ein unten liegender – möglichst groß Dimensionierter Wärmetauscher für die Solaranlage) ist der übliche Weg zur solaren Trinkwasser Erwärmung – man bezeichnet diesen Trinkwasserspeicher als bivalenten Solarspeicher. Den ganzen Beitrag lesen »
Wie das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mitteilte, fällt der durch die Wirtschaftkrise erwartete weltweite Rückgang der CO2 Emissionen wesentlich geringer aus als erwartet. Im Jahr 2009 sank der globale CO2 Ausstoß in diesem Jahrzehnt erstmals im Vergleich zum Vorjahr. So gingen die weltweiten Emissionen von 31,5 Milliarden Tonnen auf 31,1 Milliarden Tonnen zurück. Während in Europa, Russland, den USA und Japan zwar ein deutlicher CO2 Rückgang zu verzeichnen ist, wird dieser durch einen erhöhten CO2 Ausstoß in den asiatischen Staaten und im Nahen Osten fast vollständig kompensiert. Den ganzen Beitrag lesen »
Bei der Deutschen Bahn fahren die ersten Öko Güterzüge auf den Schienen – Audi nutzt als erster Kunde die CO2 neutralen Güterzüge

Öko Güterzug
In ihrem Bemühen um ein grünes Image führte die Deutsche Bahn bereits vor einiger Zeit die sogenannten „Umwelt-Plus“-Tickets ein. Dabei kauft die Bahn zusätzlichen Strom, der durch regenerative Energien gewonnen wurde. Kunden zahlen dabei ein Prozent des regulären Ticketpreises als Aufpreis. Das System wird bereits von 59 Unternehmen genutzt. Mit den Umwelttickets spart die Bahn 2010 voraussichtlich knapp 14.000 Tonnen CO2 ein. Den ganzen Beitrag lesen »
Als im Golf von Mexiko die Ölbohrplattform Deepwater Horizon explodierte und sank, war eine der Sofortmaßnahmen von BP und der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA die Ausstreuung des Lösungsmittels Corexit.
Kritiker bemängelten dabei vor allem, dass die Sprühmaßnahmen zu spät durchgeführt wurden und die Ausbringung des Corexit teilweise wirkungslos war, da der Ölteppich bereits zu weit ausgebreitet und schlichtweg zu dünn war, damit die Chemikalie voll zum Einsatz kommen konnte. Den ganzen Beitrag lesen »
Die verheerenden Waldbrände in Russland infolge der Dürreperiode sind neuesten Pressemeldungen zufolge weitaus gefährlicher, als zunächst von den offiziellen Stellen zugegeben:
Wald- und Torfbrände
So sind derzeit rund 128 Brandherde aktiv, 600 einzelne Brände wüten in der weiten russischen Steppe und Torflandschaft über ein Gebiet, das sich rund 1500 Kilometer östlich von Moskau bis nach Brjansk rund 200 Kilometer südlich der russischen Hauptstadt erstreckt. Dabei geht die größte Gefahr weniger von den brennenden Mooren aus, die extreme Mengen an giftigen Verbrennungsrückständen aus Fäulnisgasen freisetzen. Den ganzen Beitrag lesen »