Erneuerbare Energie Nachrichten

Öko-Stromanbieter

Seit 1998 das Strommonopol in Deutschland aufgehoben wurde, haben Verbraucher die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, von welchem Anbieter sie ihre Energie beziehen möchten. Immer mehr Menschen kehren dem bisherigen Energieversorger den Rücken und wechseln zu einem Energielieferanten, dessen Strompreise niedriger sind oder dessen Strom aus erneuerbaren Quellen stammt.

Vor allem der schwere Unfall in den japanischen Atomkraftwerken von Fukushima hat viele Menschen zu einem Umdenken bewegt. Sie möchten keinen Strom aus Atomkraftwerken mit ihren unkalkulierbaren Risiken oder Kohlekraftwerken mit der hohen Umweltbelastung beziehen, sondern Energie verbrauchen, die aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird. Der sogenannte Öko-Strom wird aus Windenergie, der Sonne oder Biogas gewonnen. Diese Quellen stehen in unbegrenzter Menge zur Verfügung oder sind wie das Biogas erneuerbar, die in absehbarer Zeit zur Neige gehenden Rohstoffe werden geschont. Bei der Stromerzeugung werden Umwelt und Natur nicht belastet. Den ganzen Beitrag lesen »

Autor: admin, 21. Dez 2011, Rubrik: Aktuelle News, 1 Kommentar


Welche Vorteile bietet eine Tankkarte

Heute möchten wir Ihnen Liebe Leser und Leserinnen den Begriff Tankkarte erklären. Beispielsweise bietet Aral eine solche Tankkarte an, die Aral CardTruck. Wir möchten Ihnen im ersten Schritt die Vorteile einer solchen Tankkarte erläutern:

Die Tankkarte wurde ins Leben berufen, damit sich für Firmen mit LKW Fuhrpark viele Sache vereinfachen. So kann beispielsweise ein LKW Fahrer alles über die Tankkarte bezahlen. Nicht nur der eigentliche Tankvorgang kann über die Karte abgerechnet werden, sondern auch Tunnel- und Brückengebühren, sowie die LKW Maut. Hinzu kommt die europaweite LKW Reparatur- und Pannenhilfe.

Wenn der Monat dann rum ist, erhält der Arbeitgeber eine Sammelrechnung. Das System sorgt nicht nur für weniger Papierkram sondern spart vor allem für alle Beteiligten Zeit. Den ganzen Beitrag lesen »


Klimagipfel: Fahrplan steht, Klimaschutz pausiert

Lange konnten sich die Delegierten der mehr als 190 Staaten des UN-Klimagipfels in Durban nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Zuletzt hatte die EU in einer bisher neuen Allianz mit den afrikanischen Staaten gedroht, den Klimagipfel scheitern zu lassen, sofern sich nicht  auch Blockierer wie Indien, China und den USA einem Fahrplan für ein rechtlich verbindliches Abkommen bis 2015 zustimmen würden. Nachdem der Gipfel um einen Tag verlängert wurde, gelang es heute zum Ende des Gipfels, einen gemeinsamen Text zu entwerfen, dem alle Staaten zustimmten. Den ganzen Beitrag lesen »


AVAAZ: Petition für Klimaabkommen in Durban

Aktuell findet in Durban die UN-Klimakonferenz statt. Seit gestern wird dort auch auf Ministerebene diskutieren, wie es mit dem internationalen Klimaschutz weitergehen soll, wenn 2012 das Kyoto-Protokoll ausläuft. Hohe Erwartungen auf eine Einigung bzw. verbindliche Zusagen der betroffenen Länder gab es schon vor Beginn des Gipfels nicht: Bereits in 2009 (Kopenhagen) und 2010 (Cancún) war der Versuch fehlgeschlagen, eine rechtlich verbindliche Nachfolgeregelung für das Kyoto-Protokoll zu beschließen. So wundert es nicht, dass auch das mediale Interesse an der diesjährigen Weltklimakonferenz insbesondere vor dem Hintergrund der Euro- und Finanzkrise eher gering ist – selbst wenn aktuelle Klimastudien die Notwendigkeit eines globalen Klimaschutzes untermauern. Den ganzen Beitrag lesen »


Artenvielfalt vs. Biomasse

Bereits Mitte letzter Woche fand eine Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Bundestag unter dem Titel „Biomasse im Spannungsfeld von Energiegewinnung und Biodiversität“  statt. Eingeladen waren 8 Sachverständige aus den Bereichen Biogas, Land- und  Forstwirtschaft sowie Umwelt- und Naturschutz.

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Kein Ökostrom nach Polen?

PSE Operator, der polnische Netzbetreiber, plant einem Bericht von Spiegel Online zufolge, Stromsperren an der Grenze zu Deutschland zu errichten, womit Ökostrom-Importe aus Deutschland reglementiert werden könnten. Hintergrund sind die tageszeitlichen und witterungsbedingten Schwankungen der Strommengen von Solar- und Windenergie. Werden diese ungehindert in das polnische Stromnetz eingespeist, müssen die dortigen Kraftwerke diese Schwankungen ausgleichen, um Überlastungen zu verhindern. Den ganzen Beitrag lesen »


Ökostrom ist auch ökonomisch sinnvoll

Das Umweltbundesamt hat heute eine Analyse zum ökologischen und ökonomischen Nutzen der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien veröffentlicht. Damit reagiert das Umweltbundesamt auf die Kritik, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sei für einen Großteil der Preissteigerungen auf dem Strommarkt verantwortlich bzw. in Hinblick auf die Klimaschutzziele unwirksam.

Ökostrom ist klimafreundlich

Eine Kritik an dem EEG betrachtet die Deckelung der Emissionen beim EU-Emissionshandel als einzige wirksame Maßnahme zur Begrenzung der Treibhausgase. Ein Ausbau und Vorrang der Erneuerbaren Energien würde folglich nur dazu führen, dass die Preise für die Zertifikate fallen und letztendlich an anderer Stelle zusätzlich Treibhausgase freigesetzt werden würden. Der Bericht nimmt hierzu Stellung und verweist darauf, dass das EEG die “Entwicklung und Markteinführung innovativer Techniken bei den Erneuerbaren Energien” vorantreibe, wodurch es erst möglich werde, anspruchsvolle Obergrenzen beim Emissionshandel festzusetzen.

Ökostrom ist nicht für hohe Strompreise verantwortlich

Die Steigerung der Strompreise im Zeitraum von 2000 bis 2009 sei dem Bericht zufolge vor allem durch die Erhöhung der Kosten für Stromerzeugung, Transport und Vertrieb sowie eine höhere Umsatzsteuer verursacht worden. Zwar ist 2010 und 2011 auch die EEG-Umlage deutlich angestiegen, dieses sei jedoch nur etwa zur Hälfte den höheren Kosten zur Förderung der Erneuerbaren Energien geschuldet, die andere Hälfte begründet sich in dem gesunkenen  Beschaffungspreis für Strom in diesem Zeitraum. Bleibt nämlich der Strompreis hinter den Prognosen zurück, werden über die EEG-Umlage weniger Einnahmen als benötigt erzielt, so dass der dadurch entstehende Fehlbetrag durch eine Erhöhung der Umlage im Folgejahr wieder ausgeglichen werden muss. Wie Sie sehen, ist Ökostrom nicht für die teuren Strompreise verantwortlich. Aus diesem Grund sollten Sie über einen Stromanbieter-Wechsel nachdenken und so ihren Teil zur Energiewende beizutragen. Vergessen Sie nicht, dass Sie bei einem Vertragswechsel ihren Strom anmelden müssen.

Mangelnder Wettbewerb unter den Stromanbietern

Dabei trägt die Förderung von Erneuerbaren Energien selbst zu Senkung des Strompreises bei, da sich hierdurch die Strommenge auf dem Markt erhöht und so die teuersten Anbieter konventioneller Energien vom Markt gedrängt werden (merit order Effekt). Allerdings werde auf Grund mangelnden Wettbewerbs die daraus resultierende Strompreissenkung von rechnerisch 0,58 Cent/kWh in der Regel nicht an den Endverbraucher weitergegeben. Stattdessen würden Preissteigerungen von durchschnittlich 7-8 Prozent mit der Erhöhung der EEG-Umlage begründet, welche laut dem Bericht zumindest in dieser Größenordnung nicht gerechtfertigt erscheinen, da sie durch anderweitige Kostensenkungen, insbesondere durch geringer Beschaffungskosten für Strom und niedriger KWKG-Umlage, zum großen Teil wieder aufgefangen werden könnten.

Ökostrom ist ökonomisch sinnvoll

In dieser Rechnung ist der volkswirtschaftliche Nutzen, der durch die Förderung von Erneuerbaren Energien beispielsweise in Bezug auf sinkende Umwelt- und Gesundheitsschäden erzielt wird, noch gar nicht enthalten. Der Bericht weist in diesem Zusammenhang auch auf weitere positive Effekte hin, wie eine geringere  Abhängigkeit von fossilen Energien, welche hauptsächlich aus anderen Ländern importiert werden müssen, oder der Schaffung von heimischen Arbeitsplätzen durch den Ausbau von Erneuerbaren Energien.

Links:

“Stromerzeugung aus EE – klimafreundlich und ökonomisch sinnvoll”

Autor: Winny, 4. Dez 2011, Rubrik: Aktuelle News, Sonstiges, 1 Kommentar


Bundesregierung sieht sich bei Klimaschutz-Zielen auf Kurs

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat heute in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass die Klimaschutzziele im Zuge der Energiewende 2020 „ohne große Schwierigkeiten erreicht werden“. Deutschland hatte sich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2020 um 40% gegenüber dem Wert 1990 zu senken. Bereits durch die jetzigen Maßnahmen würde, so das BMU, eine Reduzierung um 35% erreicht. Dieses geht aus einem Zwischenbericht hervor, mit dem das BMU ein Forschungskonsortium anlässlich der Klimakonferenz in Durban beauftragt hatte, um die bisherigen beschlossenen Maßnahmen zur Energiewende in Deutschland zu bewerten. Den ganzen Beitrag lesen »


Hamburger Unternehmen arbeitet mit Twin Ridges zusammen

In dem US-Bundesstaat Pennsylvania soll eine neue Windanlage aufgebaut werden. Ganze 68 Turbinen wurden deswegen bei dem Hamburger Unternehmen REpower bestellt. Nördlich der Grenze zwischen Pennsylvania und Maryland soll das Windprojekt Twin Ridges entstehen, deswegen lieferte REpower die Turbinen des Types REpower MM92. Das ist nicht nur der zweite Vertrag zwischen REpower und EverPower, sondern auch das erste Windprojekt, das Turbinen von REpower in Pennsylvania verbaut. Der gesamte Windpark soll hinterher eine Leistung von stolzen 140 Megawatt aufbringen können. Um auf diese Leistung zu kommen, sind die Turbinen ideal. Sie haben eine Nabenhöhe zwischen 80 und 100 Metern und eine Nennleistung von 2,05 MW. Im dritten und vierten Quartal von 2012 soll der Windpark in Betrieb genommen werden.

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Autor: Pencil, 2. Dez 2011, Rubrik: Windenergie, 1 Kommentar


Grüne Energie verschenken?

Jedes Jahr im Dezember geht es wieder los. Die Straßen sind überfüllt, die Geschäfte platzen aus allen Nähten und während die Einkaufstüten voller und die Geldbörsen dünner werden, rückt der Heilige Abend näher. Mit dabei ist auch immer die große Frage: Was soll man schenken? Für die Eltern ist es komischer Weise immer am schwierigsten, was man ihnen schenken soll, obwohl man sie am längsten kennt. Aber auch bei anderen Familienmitgliedern hat man Schwierigkeiten, ein passendes Geschenk auszusuchen. Warum verschenken Sie dieses Jahr nicht einfach etwas, das für die Zukunft ist, langlebig, voll im Trend, jedem gut steht und dabei noch die Umwelt und den Geldbeutel schont. Verschenken Sie grüne Energie.

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Autor: Pencil, 1. Dez 2011, Rubrik: Aktuelle News, 1 Kommentar


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